Und er fliegt doch!

Nach zwei Wochen sah man sie kaum noch, meine grellgelben und purpurnen Flecken.

Am Sonntag, dem 26. September machte ich an der Maschine meines Dads einen kleinen Service. Ventile einstellen, Steuerkette spannen, etc. Wie sich das für einen amtlichen Hobbyschrauber gehört, machte ich anschließend natürlich auch eine kleine Testfahrt. Diese wurde allerdings nach noch nicht einmal einem Kilometer jäh von einem, von einer Fahranfängerin auf meinem Fahrstreifen abgestellten Ford Fiesta beendet. Die Idee sich für diesen denkbar ungünstigen „Parkplatz“ zu entscheiden hatte sie, als ich vielleicht zwei Meter von ihr entfernt auf der vorfahrtberechtigten Hauptstraße daher kam. Zu knapp. Als die Fingermuskeln gerade im Begriff waren zu kontrahieren, hatte mich die Physik auch schon meines fahrbaren Untersatzes beraubt und ich befand mich im freien Flug über dem Fiesta. Einige Meter vom Kleinwagen entfernt ging ich nach einem 270° Frontflip schließlich mit wenig Grazie zu Boden.

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