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Tempori aptari decet. – #alpen50

„Tempori aptari decet.“ schrieb der römische Philosoph Seneca, „Man muss sich der Zeit anpassen.“ Dass er diese Worte zu Papyrus brachte, mit dem Wissen, wie nachhaltig sich eine am Lagerfeuer geborene, im wahrsten Sinne des Wortes Schnapsidee auf ein paar Moppedfahrer auswirken würde, darf man getrost bezweifeln.

Altes Eisen, moderne Kommunikation

Die Idee war simpel. Sowohl in ihrer Komplexität, als auch in ihrer Sinnhaftigkeit: Mit 50ern in die Alpen. Klar war zu Anfang eigentlich nur, dass man mit einem vernünftigen fahrbaren Untersatz anzutreten hatte. Vernünftig bedeutete in diesem Fall, es musste alt sein, aus Blech und mit Schaltung. Das ergab sich schlicht aus den Zweiradvorlieben der Väter des Gedankens. Ein Plastikroller mit Variomatik war somit kein vernünftiger fahrbarer Untersatz und hätte höchstens dann Zustimmung gefunden, wenn der Fahrer zugesichert hätte damit zum Ende der Tour einen Stunt vorzuführen, der die vollständige Zerstörung des Geschwürs zur Folge gehabt hätte.

Das ganze war im August vergangenen Jahres und als die Zeit verstrich, konkretisierten sich die Pläne. Startpunkt sollte Darmstadt sein. Eine Woche Zeit, mindestens 1000 Kilometer Strecke und mindestens ein Pass mit einer Höhe von über 2000 Metern waren das angestrebte Ziel. Genächtigt werden sollte ausschließlich stilecht auf Campingplätzen.

Über Twitter fanden sich schnell weitere Mitstreiter und die Teilnehmerzahl stieg und stieg. Viele sagten zu, anfänglich gepackt vom Feuer der vermeintlichen Sinnlosigkeit der Idee, sprangen später aber wieder ab. Was am Ende übrig blieb war der harte Kern. Die, die es tatsächlich ernst meinten. Von ursprünglich um die 20 gemeldeten Mokicks reduzierte sich die Zahl auf zehn Maschinen. Zehn Maschinen mit einem Gesamtalter von 350 Jahren, welche zusammengenommen weniger Hubraum haben als die meisten modernen Motorräder, die heutzutage aus den Verkaufsräumen der Motorradhändler rollen, einzeln. Die Zeitspanne der Baujahre erstreckte sich vom ältesten Fahrzeug mit Baujahr 1957 bis hin zum feuchten Hightechtraum vieler Schweißband tragender Halbstarker aus dem Jahre 1981.

What could possibly go wrong?

Luftkurort, bitte Rücksicht nehmen

Am 30. Juli war es schließlich soweit. Zehn voll bepackte Mokicks bahnten sich, aufgereiht wie auf einer Perlenkette, von Darmstadt aus über zahlreiche kleine Dörfchen und Nebenstraßen ihren Weg Richtung Süden. Ein ungewöhnlicher Anblick, der sowohl Fahrern, als auch Passanten immer wieder ein breites Grinsen ins Gesicht zauberte. Dabei hätte man meinen können, die Mentalität hierzulande ließe einem Groll und Antipathie entgegenschlagen, wenn eine Horde stinkender, ölender und lärmender Kleinkrafträder hübsch hergerichtete Luftkurorte mit Bad im Namen und Geranien an den Fachwerkhäusern in einen dichten blauen Schleier aus Zweitaktabgasen hüllt, aber nein, das Gegenteil war der Fall. Wo immer der Tross auftauchte winkten die Leute am Straßenrand, lachten oder hoben anerkennend den Daumen. Der Anblick der schwer bepackten kleinen Maschinen erweckte in vielen wohl alte, längst angestaubte Erinnerungen an die eigene unbeschwerte Jugend, weit entfernt von Existenzängsten und Staatspleiten, als die erste, neu erlangte Unabhängigkeit eines motorisierten Zweirads dem Freiheitsdrang Tür und Tor öffnete.

Russische Reparaturmethoden

Im Vorfeld wurden bereits Wetten abgeschlossen, wie weit dieses etwas unorthodoxe Grüppchen wohl kommen, und wie hoch dabei die Ausfallquote sein würde. Die pessimistischste Schätzung ging dabei davon aus, dass spätestens auf der Höhe von Augsburg Schluss sein würde und alle Beteiligten frustriert aufgeben würden. Ungläubige. Dass es nicht ohne die ein oder andere Panne ausgehen würde war allen Beteiligten klar, aber als Gruppe aufgeben wäre einem vollkommenen Gesichtsverlust gleich gekommen und hätte als folgerichtige Konsequenz Harakiri bedeutet. In Japan zumindest… Vor ein paar hundert Jahren… Aufgeben war keine Option. Alleine schon wegen der vielen Vorbereitung, die in die Maschinen geflossen ist. Manche Gefährte wurden extra für die Tour angeschafft, restauriert oder komplett neu aus einem Haufen Altmetall wieder aufgebaut. Neue Zylinder, Kolben, Kupplungen und Kettensätze wurden montiert und anschließend sorgsam ein- und Probe gefahren. Vorbereitung ist eben die halbe Miete. Und dass man die Sache auch wirklich ernst nahm verdeutlichte das beeindruckende Sammelsurium an Werkzeug und Ersatzteilen einiger Beteiligter. Verstaut in den nicht unbedingt üppigen Gepäckmöglichkeiten eines Mokicks waren Schläuche für die Reifen, Ersatzzüge, Zündkerzen, Glühbirnen, Vergaser, komplette Lichtmaschinen, Ölpumpen, Werkzeug zur Demontage des Polrads und was man sonst noch so für wichtig hielt.

Leider ließ trotz sorgsamster Vorbereitung die erste größere Panne nicht lange auf sich warten. Das älteste Fahrzeug, die NSU Quickly hatte Probleme mit der Zündung. Die Reparatur kostete fast eine Stunde. Wertvolle Zeit. Zeit, die man aufgrund mangelnder Motorleistung auch nicht wieder reinholen konnte. Als sie nach einigen Kilometern problemloser Fahrt wieder ein größeres Problem hatte, entschied sich der Pilot im Interesse der Gruppe in den saueren Apfel zu beißen und die Tour zu beenden. Ein Ausfall direkt am ersten Tag. Das war bitter. Für alle.

Am zweiten Tag sah die Welt aber schon wieder viel freundlicher aus. Die Sonne schien und es ging gut voran. Bis zum späten Nachmittag. An einer Steigung erwischte es eine der beiden weißen DT50. Der Motor stotterte und starb kurz darauf ab. Die Yamaha wurde den Berg zurück hinuntergerollt und auf einer Wiese begann die Fehlersuche. Die Diagnose war schnell gestellt: Fehlender Zündfunke. Zuerst wurden die einfachen Bauteile getestet. Die Zündkerze, der Zündkerzenstecker und das Zündkabel wurden getauscht, was das Problem aber nicht beseitigte. Nach weiteren Versuchen mit der Lichtmaschine und der Zündspule entpuppte sich eine einfache Diode als Fehlerquelle.

Dem ganzen setzte allerdings die zweite weisse DT50, das fortwährende Sorgenkind der Tour die Krone auf. Lief das Stück japanischer Zweiradgeschichte, welches mit viel Liebe aus einem großen Haufen Ersatzteile wieder zum Leben erweckt wurde zu Anfang noch recht zuverlässig, mutierte der einstige Phönix aus der Asche immer mehr zu einem Papagei in der Mauser. Nach und nach versagte so ziemlich jedes Teil, was in irgend einer Weise für das Fortkommen relevant war seinen Dienst. Die Gabel entledigte sich eines Großteil ihres Öls, ebenso das Getriebe, wo sich die Füllmenge von den werksseitigen 500ml über den defekten Simmerring der Schaltwelle auf das reduzierte, was noch unter dem Simmerring im Motorblock stand. Das Spiel an den Radlagern der Hinterachse vergrößerte sich dermaßen, dass die kleine Yamaha bei Geschwindigkeiten unter 20km/h so stark eierte, dass man Angst haben musste, sie würde jeden Moment in zwei Teile zerfallen. Der Vergaser wollte ab und an geöffnet und gereinigt werden, die Vergasernadel wurde professionell mit der Lasche einer Energydrink Dose wieder befestigt und die Ausrückstange der Kupplung musste, nachdem die Kette vom Ritzel gesprungen war und selbige umgeknickt hatte, auf dem Campingkocher zum Glühen gebracht und mittels einiger präzise ausgeführter Hammerschläge auf einem Stein wieder begradigt werden.

Dagegen waren defekte Zündkerzen und gerissene Kupplungszüge Nichtigkeiten.

Ein Geschenk?

Nach drei Tagen der entschleunigten Anreise in südliche Gefilde wurde die Landschaft zunehmend alpiner und unsere Helden hatten genügend Zeit sich mental auf das vorzubereiten, was am nächsten Tag auf sie warten würde: die Silvretta Hochalpenstraße.

Als die ersten Sonnenstrahlen den Tau auf den Sitzbänken zum Glitzern brachte und die kleine Zeltstadt in ein warmes gelbes Licht tauchte schälte sich die Karawane aus ihren Schlafsäcken. Es herrschte eine ganz besondere Atmosphäre. Eine Mischung aus Euphorie, Bangen und Stolz. Stolz es überhaupt so weit geschafft zu haben und nun den Aufstieg wagen zu können und Bangen, ob man sein Glückskonto nicht vielleicht doch schon überzogen hatte. Nach dem Frühstück ging es von Bürs aus in Richtung Bielerhöhe. Aus Rücksicht auf die kleinen Motoren, die an diesem Tag ohnehin mindestens bis an die Grenzen ihrer Belastbarkeit beansprucht werden würden, blieb das Gepäck auf dem Campingplatz. Nach einer reichlich langweiligen und teilweise stressigen Anfahrt über die viel befahrene B188 war die Mautstelle Partenen nach zweieinhalb Stunden erreicht. Die junge Kassiererin war zuerst etwas irritiert und hatte keine so rechte Ahnung, wie die Gefährte denn abzurechnen seien. Mokicks kommen hier scheinbar nicht all zu oft vorbei. Nachdem sie einen Blick in ihre Gebührentabelle geworfen hatte, kostete es 3€ pro Person.

Nun war es endlich so weit. Wie beim Duell in einem alten Westernschinken standen sich die Kontrahenten gegenüber. Auf der einen Seite ein Haufen in die Jahre gekommener, mehr oder minder funktionstüchtiger Mokicks und auf der anderen, eine Passstraße mit 14% Steigung bei sommerlichen Höchsttemperaturen. Was würde die Truppe erwarten? Der erträumte glorreiche Aufstieg, oder bittere Tränen der Niederlage? Vielleicht waren die bisherigen Pannen erst die Aufwärmübungen des Fehlerteufels?

Der systematische Materialmord begann relativ entspannt. Dadurch, dass sich die Straße auf dem ersten Abschnitt noch in Serpentinen den Berg hinaufschlängelt hielt sich die Steigung in Grenzen und es ging gut voran. Die Höchstgeschwindigkeit betrug zwar nur noch die eines serienmäßigen Mofas auf der Geraden, aber immerhin, so konnte man „Strecke“ machen. Immer wieder wurden kleine Pausen eingelegt um den Autos, die sich im Laufe der Zeit aufgestaut hatten das Vorbeifahren zu ermöglichen, den Motoren eine kurze Erholungsphase zu gönnen oder um einfach nur mal die schöne Aussicht zu genießen. Den Blick zufrieden über die bereits zurückgelegten Schwünge schweifen lassend keimte die leise Hoffnung, es würde vielleicht doch gar nicht so schlimm werden.

Auf halber Höhe etwa bot sich dann ein etwas skurriles Bild. Die beiden Schwertransporter, denen man an der Mautstation den Vortritt gelassen hatte, da die Fahrer fürchteten, sie würden sich hinter den Mokicks den Berg hinaufquälen müssen und kämen nicht vorbei, waren gar nicht so schnell wie sie dachten und standen nun quer in einer Kurve. Eingekeilt zwischen zwei Pampersbombern ging es weder vor noch zurück. Keiner der Beteiligten konnte oder wollte weichen. Und da die erste Regel bei einer Alpenfahrt mit 50 Kubik lautet „Gehe niemals, unter keinen Umständen vom Gas!“, schwirrte ein summender Schwarm von neun Mokicks links und rechts, wo sich gerade eine Lücke bot, an dem Szenario vorbei.

Irgendwann war es allerdings vorbei mit den Serpentinen. Die Strecke wurde zunehmend steiler und es zog die Gruppe immer weiter auseinander. Jetzt begann der eigentliche Kampf. Von nun an war jeder auf sich alleine gestellt. Die kleinen Motoren ächzten unter der Last. Die sengende Hitze und der schleichende Leistungsverlust durch die dünner werdende Luft machte ihnen schwer zu schaffen. Pferdestärken sind in einem Mokick ohnehin Mangelware und jeder noch so kleine Leistungsverlust ist deutlich spürbar. Als Folge der geschmälerten Leistung nahm auch die Geschwindigkeit weiter ab und man kam in Bereiche, in den es langsam anspruchsvoll wurde, einfach nur noch das Gleichgewicht zu halten. Besonders mit defekten Radlagern.

Jetzt hieß es beißen!

Kilometer um Kilometer kämpfte sich die versprengte Truppe tapfer weiter den Berg hinauf. Die Sonne hatte sich mittlerweile rar gemacht und die Temperaturen waren merklich gesunken. Es würde wohl nicht mehr lange dauern, bis es eine anständige Gratisdusche gibt. Immerhin war die kühle Brise gut für die geschundenen Motoren. Bis zur Bielerhöhe, dem höchsten Punkt der Silvretta Hochalpenstraße, konnte es nun nicht mehr all zu weit sein. Und tatsächlich! Der Gedanke war noch nicht ganz verklungen, da tauchte es auf, ganz unscheinbar am Straßenrand stand es, das Schild mit der erlösenden Aufschrift „Silvretta Hochalpenstraße, Bielerhöhe, 2032m ü.M.“

Es war geschafft!

Stolz und Euphorie machten sich beim Anblick dieses Schildes breit, wie man sie als normaler Motorradfahrer nicht kennt. Mit einer großen Maschine wäre es ein Leichtes gewesen, die Strecke in ein, maximal zwei Tagen durchzuziehen und man hätte sich beim Passieren des Schildes vielleicht gedacht „Ach, schon oben?“. Für unsere Truppe aber war es mittlerweile der vierte Tag im Sattel. Eine dreitägige Anreise mit einem Totalausfall und mehreren großen und kleinen Pannen lag hinter ihnen. Aber allen Widrigkeiten zum Trotz standen die verbliebenen neun Piloten nun vereint am Silvretta Stausee. Dieser großartige Moment war nicht etwa geschenkt, er war verdient!

Nach dem Mittagessen und einem Abstecher zum Stausee Kops, wo ein massives Unwetter die Truppe wie zum Abschied noch einmal richtig heftig beutelte, ging es wieder talwärts. Mit jedem Meter, den man dem Meeresspiegel entgegenkam, liefen die Motoren wieder besser. Bei mäßigem Temperaturen und Regen ging es über die B188 wieder zurück in Richtung Bürs, wo die Gruppe vom Campingplatz empfangen wurde, wie sie ihn verlassen hatte, mit strahlendem Sonnenschein. Alles war gut.

Tempori aptari decet.

Am nächsten Tag ging es wieder Richtung Heimat. Drei Tage gen Norden. Die fehlenden Kilometer für die 1000+ waren deutlich ereignisloser und leichter zu sammeln, als die des Hinwegs und nach einem letzten gemeinsamen Abend auf dem Campingplatz, mit gemütlichem Lagerfeuer und Blick auf die beleuchtete Comburg waren alle wieder heil zu Hause angekommen.

Selbst diese eine, ganz spezielle DT50, die wegen ihrer an das Übernatürliche grenzenden Selbstheilungskräfte – Sie sprang manchmal sogar per Kickstarter an und musste nicht angeschoben werden! – mittlerweile den Spitznamen „Christine“ bekommen hatte, schaffte es, laut Augenzeugenbericht, aus eigener Kraft zurück bis in die heimische Garage.

Am Ende standen um die 1200 Kilometer auf der Uhr, der 2000er war bezwungen und aus der einstigen Schnapsidee wurde ein ganz besonderes Erlebnis.

Dass unsere moderne Gesellschaft durch den rasanten technischen Fortschritt, die Globalisierung und die Forderung nach maximal optimierter Arbeitsleistung, sprich mehr schaffen in weniger Zeit, keine entspanntere geworden ist, dürfte nun wirklich kein Geheimnis mehr sein. Termine hier, Verpflichtungen da. Wie sehr man selbst diesem diktierten Rhythmus folgt, freiwillig oder unfreiwillig, ist einem zumeist gar nicht so wirklich bewusst.

Nun hat sich die Spezies Motorradfahrer da einen sehr findigen Trick ausgedacht, um dieser Problematik wenigstens ein Stück weit entgegen zu wirken: Das Tourenfahren. Man setzt sich auf sein Motorrad und fährt alleine oder mit ein paar guten Freunden zusammen für ein paar Tage an einen schönen Ort, zu dem schöne Strecken führen. Auf die Art bringt man seine innere Uhr dazu, wieder einen Ticken langsamer zu laufen. Man muss bei diesem Trick allerdings ein wenig aufpassen und darf sich nicht, durch Motorleistung verwöhnt, dazu verleiten lassen, doch wieder dem Diktat der Zeit hinterher zu hetzen.

In diese, nennen wir es mal „Falle“, kann man bei einem Mokick nicht tappen. Man ist schlicht und ergreifend langsam. Ohne Reserven. Diese selbst auferlegte Restriktion wiederum lässt die Eindrücke solch einer entschleunigten Tour um ein vielfaches intensiver erscheinen, als es ein normaler Motorradtrip könnte. Die Landschaft, die Menschen, die Natur. Man kann eben alles viel genauer betrachten, als wenn die Bilder mit 120 Sachen an einem vorüberziehen.

Und mit der Langsamkeit verändert sich auch die Wahrnehmung der Zeit. Man muss sich nur darauf einlassen.

PS: #alpen50 ist ja nun schon wieder eine ganze Weile her. Über zwei Monate. Damals, kurz nach der Tour bekam ich eine Anfrage vom Institut Dr. Gleich, ob ich mir vorstellen könnte, den Artikel so zu verfassen, dass man ihn als Vorschlag an die MO schicken könnte. Tja, und das ist, was dabei heraus kam.

14 Kommentare

  1. @Ernie: Gracias! :)

    @Heiner: Gracias! :) Das mit der MO… Da war ich wohl etwas unklar. Der Artikel ist nicht jetzt erst fertig geworden, der ist schon grob zwei Monate alt. ;)

  2. Wunderschön.

    Warum es an Groll beim Durchfahren der Ortschaften vermutlich mangelte, ist sicherlich auf die wohligeren Klänge eines geschalteten 2-Takters zurückzuführen. Wären es dagegen die angesprochenen und verpönten DSSWT mit dem Klangbild eines verrücktgewordenen Außenborders, hätte es sicher Schelte gegeben und deutlich weniger Spaß in den Alpen gemacht. ;)

    Auch wenn ich dieses Jahr selbst das Vergnügen hatte mit dem Zweirad durch die Alpen zu fahren, beneide ich Euch um Eure Tour.

  3. @Stephan: Danke! :)

    @Max: Danke! :) Stimmt. Die Schaltung hat viel ausgemacht. Aber als Ralf die Flöte seiner DT verloren hat, war das schon ziemlich heftig! :)

    @Peter: Das war kein Problem. Die Bremsen haben keinerlei Ermüdungserscheinungen gezeigt. Haben ja auch keine große Masse zu verzögern.

  4. seitwaerts sagt

    Ganz groszes Kino!

    Da ich mit meiner Quickly ja leider sehr fryh aufgeben musste, sind mir solche Berichte ein echtes Labsal.

    Dankeschön!

  5. Es ist für die Finanzen vielleicht schade, dass die MO nichtmal gemerkt hat, dass da ein guter Artikel liegt, aber für uns, die wir einspurig durchs Internet fahren, ist diese Variante natürlich viel besser. Ich sag die Wahrheit gerne öfter: Gute Geschichte.

  6. Großartiger Artikel,

    … du solltest mehr schreiben!

    Mir gefällt v. a. der philosophische Anfang und die paar gesellschaftskritischen Gedanken am Ende. Mehr davon! :)

  7. Sehr geil geschriebener Bericht. Sehr gut zu lesen und in Gedanken versunken…

    Top-Zitat: „Der systematische Materialmord begann relativ entspannt.“

    Yessss, but we will still survive!

    – lalali

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